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Meine drei Wochen in China: Impressionen und Erfahrungen eines Europäers

Im Sommer 2016 habe ich an einem China Austausch teilgenommen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Weil es eine so derart ungewöhnliche Erfahrung für einen Europäer ist, habe ich mich entschieden, meine Impressionen und was ich gelernt habe, hier mitzuteilen.

 

Vorbereitung

Bevor wir nach China geflogen sind, mussten wir an einem Vorbereitungstreffen teilnehmen. Uns wurden die wichtigsten Informationen zu der Reise mitgeteilt, aber auch die kulturellen Unterschiede erläutert: Was sollten wir machen? Was lieber nicht? Die größte Sorge, die ich dann hatte, war es, dass ich in ein schreckliches Missverständnis gerate, nach welchem die Chinesen dann denken werden, dass ich denen den Tod wünsche ( = Die Stäbchen in den Reis stecke), denen was Böses wünsche ( = verweigere etwas zu essen, was mir angeboten wurde), oder einfach Schwierigkeiten mit der indirekten Redeart bekomme, die charakteristisch für sie sein soll. Kurz: Ich hatte Angst vor europäischen Klischees.

 

Die ersten Eindrücke

Als wir dort ankamen, brauchten wir natürlich zuallererst Zeit, um uns einzufinden und uns komfortabel auf der anderen Seite der Welt zu fühlen. Zu bemerken ist, dass in der Großstadt Peking (in der wir die nächsten drei Wochen leben sollten) es so ziemlich “globalisiert” aussah. Nur die Schriftzeichen waren anders. Im Flughafen hatte man überall Glastüren, jeder (in dem Fall Asiaten) hatte ein Smartphone in der Hand, es fuhren Wagen hin und her, man hörte ein allgemeines Gerede von vorbeigehenden Menschen und Gruppen. Weiße (Menschen) waren eine Seltenheit und man sprach nicht mehr Englisch, sondern Chinesisch. Nur einige Schilder hatten eine englische Übersetzung. Draußen, und jetzt komme ich zum größten Unterschied zu Europa, war es stickig. Die Luft hatte eine andere Konsistenz, man schwitzte schneller. Der Himmel war klar, die Sonne trotzdem blass. Wenn man einen Baum in der Nähe sah, hörte man immer einen Lärm von Zikaden (Insekt, 5 cm lang, schwarz, mit kleinen Flügeln, vergleichbar mit einem Grashüpfer). Der Lärm war teilweise sehr laut, entsprechend viele von solchen Wesen lauerten um uns herum, verborgen in den Bäumen. Man konnte sie nicht sehen. Die Chinesen lächelten. Wir sind dort gegen Mittag angekommen. Zuhause war es gerade vier Uhr morgens. Das zum ersten Eindruck.

 

 

Schule, Beijing Royal School

Als wir nach einer kühlen Busfahrt an unserem Wohnort ankamen, waren wir erstaunt. Es waren prächtige Bauten. Eine Schule habe ich mir so nicht vorgestellt. Obwohl einige Bauten, an den wir vorbeigefahren sind, heruntergekommen aussahen, schien es dieser Schule nicht an Mitteln zu fehlen. Wie später unsere chinesischen Kollegen sagten, war es sogar nicht die beste Schule. Sc

hulen in China sind also ganz gut dabei.

Es waren Zimmer mit je zwei H

ochbetten. Jedes Zimmer hatte eine Dusche mit Waschbecken und Toilette. Das Wasser (aus dem Waschbecken) konnte man erstaunlicherweise nicht trinken. Es stank etwas. Jedes Zimmer hatte außerdem eine Klimaanlage (im Bild oben rechts) und ein Luftkühlsystem, das man an die Steckdose anschließen konnte. Es wurde so organisiert, dass in jedem Zimmer immer ein deutscher und ein chinesischer Schüler war. In meinem Fall war es ein etwas schüchterner Mensch aus Peking der Kung-Fu machte. Wie es sich später herausstellte, ähnelten wir uns vom Charakter sogar sehr. In nur wenigen Tagen würden wir schon frei miteinander über persönliche Themen und Schwierigkeiten reden. Am ersten Tag jedoch wollte ich unbedingt (entgegen jeglicher Empfehlungen von unseren Betreuern “auf keinen Fall” über Politik zu reden) meinem neuen Zimerkollegen alles über die bevorstehende Präsidentenwahl in den USA erzählen, die mich so interessierte. Das tat ich, bis er mir klar machte, dass eine Wahl in den USA für ihn keine Rolle spielt. Ich musste erst etwas umdenken. Dann verstand ich aber schnell, in was für einem Land ich mich gerade befinde.

An dem Tag passierte wenig, schließlich wollten wir Neuen alle schlafen. Ein neues Leben sollte beginnen.

Wie komfortabel und still die große Schule nicht war, Überraschungen erwarteten uns erstmal ständig…

Über das Essen in der Schule kann man wirklich separat reden. Schließlich soll Schulessen auch ganz generell für eine “b

esondere Qualität” bekannt sein.

Die weiteren drei Wochen

Mit meinem Zimmerkollegen liebte ich es abends lange auf der Laufbahn die Runden zu laufen, zu singen, Musik zu hören. Es machte enorm viel Freude. Ich habe oft versucht einfach für einen Moment in mich zu gehen und mir vorzustellen, dass ich mich gerade wirklich in China befinde.

In den nächsten drei Wochen haben wir in Partnerarbeit an kleinen Filmchen gearbeitet, an sogenannten Bodyworkshops teilgenommen, “echte” chinesische Restaurants besucht und signifikante Orte: frei im Dorf herumgelaufen, in teuren Vierteln spaziert, in traditionellen Vierteln spaziert.

Das Drehen der Filmchen war das primäre Ziel des gesamten Projektes, darum haben wir viel Zeit damit verbracht mit den chinesischen und deutschen Betreuern darüber in Gruppen zu reden, erste Ergebnisse und Fotos einzuschauen. Das Ziel von Wu Wenguang, dem Leiter des Workshops, war es uns eine ganz neue Art von Film beizubringen, die in der Menschheit irgendwie verloren gegangen ist. Ein Film über sich selbst. Während die meisten sich beim Film interessanteste (und auch sehr weit hergeholte) Geschichten ausdachten, wollte er, dass wir darüber filmen, wie wir selbst sind, wie wir wahrnehmen, etwas über unsere Persönlichkeit erfahren. Schließlich heißt das Projekt auch “China and Germany in my eyes”.

An vielen Tagen hatten wir abends einen Bodyworkshop. Es handelte sich um Yogaübungen, die zur Entspannung dienen sollten. Nicht alle waren Fans davon. Oft haben wir Spiele gespielt, die die Kreativität fördern sollten. Wir haben die Improvisation (von der Wu ein großer Fan war) geübt. Es handelte sich um typische Theaterübungen, die uns aber sehr fremd vorkamen (vielleicht weil es in China war). Um ehrlich zu sein, manchmal kam man sich selbst ziemlich blöd vor, als Europäer, während man aber eigentlich nur eine fremde Kultur kennenlernte. Oft sahen wir keinen Sinn in dem was wir machten, aber wie konnten wir auch? Schließlich kamen wir aus einer weit entfernten Welt mit einem total anderen Wertesystem.

 

Das Essen

Die Restaurants waren mit Abstand das Interessanteste dort.

Die Tische drehten sich, man aß mit Stäbchen.

Ich muss bemerken, dass die Art zu essen in China um eine Epoche weiter ist, als die europäische bzw. amerikanische. Wenn man als Gruppe essen wollte, bestellte man sich einen Gruppentisch mit einem Gruppenmenü. Das Essen wurde dann auf dem sich drehenden Tisch serviert. Jeder hatte eine kleine Schüssel, einen kleinen Teller und eine Tasse. Um zu essen, musste man, von dem sich drehenden Tisch in der Mitte, nun mit Stäbchen das nehmen, was man essen wollte (natürlich konnte man den Tisch mit den Händen auch anhalten). Da die Teller klein waren, konnte man nicht zu viel nehmen (mit Stäbchen kann man auch generell nicht viel nehmen) und deshalb nur so lange essen und mehr drauf tun, wie man Hunger hatte. Und nicht so lange, wie der Teller voll ist, wie wir das hier meistens machen (was einfach oft nur dazu führt, dass man zu viel isst).
Die Innenstadt Pekings war zwar schön, aber weniger interessant im Vergleich zu einem alten Dorf. Eine Großstadt war für uns schließlich nichts Besonderes: Hochhäuser (in Peking gibt es nur wenige Wolkenkratzer), Adidas-Händler, McDonald’s, Essensbuden. Straßen, Autos, Straßen und Autos. Auffällig ist nur, dass es in Peking besonders viele Autos gab (VWs und BMWs waren keine Seltenheit). Dazu kam noch, dass es nur sehr wenige Bäume, generell grünes gab. Es kam so, dass Peking auf einer sehr großen Fläche liegt (als eine der einwohnerstärksten Städte der Welt), asphaltierte Quadratkilometer, und das machte sich in der Luft sehr spürbar. Wir brauchten etwas Zeit am Anfang um uns anzugewöhnen. Viel lieber gingen wir als Gruppe in das sehr nahe an der Schule liegende kleine Dorf “Bai Miau Cun” (das übrigens sehr arm war). Dort spürte man wörtlich das Leben und die Bewegung. Ständig liefen verschiedene Leute hin und her. An jedem dritten Haus wurde etwas gebaut. Hammerschläge. Die meisten unteren Etagen waren verschiedene Food-Businesses. Ständig wurde etwas gekocht, geknetet. Es fuhren Motorroller hin und her und hupten ständig. Alle Häuser sahen schon ziemlich alt aus. Der Boden, an Stellen, wo er asphaltiert war, hatte Dellen. Und mitten drin stand plötzlich ein Cabrio BMW (ich kann es mir selbst nicht erklären wieso). Ich sage ehrlich, man konnte richtig die Energie in dem Volk spüren und, dass sie wirklich alles hinkriegen können. Darum hatten wir auch viel Freude daran, öfter zu dem Dorf zu gehen. Die Preise für das Essen dort waren sehr gering z.B. ein Yuan für ein frittiertes Brötchen (~14 Cent). Essen konnte man in China generell sehr günstig. Nur Milch(eis), Kaffee und Pizza waren eine teure Seltenheit in China. Pizza (20 cm): 80 Yuan, also etwa 12 Euro.

Das Kunst-Viertel

An einem der letzteren Tage in Peking besuchten wir ein Kunst-Viertel. Dort waren verschiedene moderne Kunstwerke ausgestellt, man konnte in Hallen mit Ausstellungsstücken hereingehen und man konnte Kleidung kaufen. Generell, das ganze Viertel schien das Gegenteil davon zu sein, was wir vorher kennengelernt hatten. Es handelte sich um ein Tourismusort. Solche Orte haben wir sonst selten besucht, hauptsächlich waren wir tatsächlich dort, wo wir auch als Menschen, die dort längere Zeit lebten, hin mussten: Supermärkte, U-Bahn, das Dorf (weil es in der Nähe war), Schule. Entsprechend teuer war in diesem Art-Distrikt auch das Essen. Praktisch spiegelte es nichts davon wider, was wir sonst in China kennen gelernt haben.

Richtig fasziniert hat mich dort aber eine Statue (Bild oben). Ein Mensch, der wohl einen schönen Mantel hat, also eine wichtigere Persönlichkeit darstellt, erfüllt sein Zweck und seine ganze Präsenz nur dadurch, dass er klatscht. Kopflos hat er keine Identität, die dann auch egal wird, weil er seinen Zweck erfüllt. Diese Statue finde ich unglaublich, weil sie automatisch Kritik an jeglichen politischen Systemen ausübt, was man in China eigentlich nicht erwartet hätte.

 

Rückblick

Interessant fand ich noch, dass während der ganzen Zeit in Peking ich so gut wie kein Heimweh hatte. Ich fühlte mich komfortabel, da, wo ich bin. Das Einzige, was ich vermisst habe, war das Essen und das Trinkwasser im Bad. Auf der Reise hatte ich die seltene Möglichkeit Leute zu sehen, die viel ärmer aufwuchsen und wohl nie die Chance haben werden, in den Westen zu reisen. Ich sah Menschen, die mit viel weniger auskommen konnten, als ich es überhaupt könnte. Manchmal dachte ich, beim Anblick eines Straßenputzers in dem kleinen, armen Dorf, “was für ein Sinn hat denn sein Leben?” Er hat doch weder Berufschancen, Internet, noch ein komfortables, gesichertes Leben. Er könnte, so viel er will, träumen, mal nach Europa zu reisen, würde es aber nie schaffen. Sofort musste ich das wieder auf mich selbst beziehen und mich selbst fragen, was für ein Sinn hat denn das komfortable Leben?

Diese Frage muss ich offen lassen.

Für mich konnte ich jedenfalls sagen, dass ich mein Wertesystem ändern muss, um andere Kulturen und Menschen nachvollziehen zu können.

Und das ist auch das, woran ich, auf die Chinareise zurückschauend, denke. Die Welt ist klein genug um dieselben physikalischen Gesetze überall zu haben, aber viel zu groß für allgemeine Standards. Die Wahrnehmung jeder Nation ist anders und man muss offen für Neues sein, um Neues überhaupt wahrnehmen zu können. Vielleicht muss man sich doch einfach sein eigenes Wertesystem in die Hosentasche weglegen und nur aufnehmen und mit den anderen mitleben, um sie verstehen zu können.

Leben ohne Internet ist möglich!

Das habe ich gelernt

Es war eine unglaubliche Erfahrung für mich, als ich in China war, zu realisieren, dass ich mich auf der anderen Seite der Welt befinde, einem Ort, zu dem nur sehr wenige Europäer kommen. Noch unglaublicher fand ich die Erfahrung, als ich dasselbe Gefühl einige Zeit später in Deutschland hatte. Nie war mir klarer, wie glücklich man sich hier schätzen kann und wie viele Milliarden Menschen nie nahe an diese Art zu leben kommen werden. So kann ich nun meine eigene Existenz spüren.

 

Das Projekt

Ermöglicht wurde alles durch die Stiftung Merkator, das AFS, das Konfuzius-Institut. Es handelt sich um einen drei-wöchigen Austausch von 15 Schülern aus Deutschland und 15 Schülern aus China. Im Sommer 2016 drei Wochen in Peking, China. Im Sommer 2017 in Köln, Deutschland. In diesem Projekt arbeiten Fachspezialisten mit Schülern an Kurzfilmen. Das Thema ist nicht vorgegeben. Das, was aber die Filme ausmacht, ist, dass sie alle zu “China and Germany in my eyes” (dem Slogan des Projektes) passen.

In Peking lebten die Schüler in Doppelzimmern in der Beijing Royal School. http://en.bjroyalschool.com/

2018 startet eine neue Generation des Projektes. Es ist für 14-16 jährige Schüler Deutschlands.

2017 trifft die aktuelle Generation sich in Köln zum Deutschland Besuch.

Offizieller Bericht zum Projekt

Offizieller Bericht zum Projekt 2
Video zum Projekt

 

Notiz zum vorherigen Beitrag:

In Peking hat so ziemlich jeder ein teures Smartphone, sogar arme Menschen. Viele von den Leuten, die ich kennen gelernt habe, träumen häufig davon, nach USA zu reisen und dort zu studieren. So konservativ, wie man hier redet, ist man dort auch nicht wirklich. Mädchen schminken sich schon, nur viel weniger als hier (was ich besser finde!). Missverständnisse gab es nur wenige. Was sich bemerken ließ, war folgender Unterschied: In einem Dialog, in dem es darum geht etwas einzuplanen, redet man nicht so wie hier (“Ich habe dann keine Zeit, nein, sorry, da bin ich woanders, ich habe da ein Termin, das ist mir zu kurzfristig…”), sondern ist viel eher auf den Anderen eingegangen “Hast du dann Zeit? Wann würde es dir am besten passen? Ist es dir so komfortabel?” Man ist viel stärker bereit auf den Anderen zu zukommen. Es macht die Arbeit viel flexibler und produktiver, wie ich das miterlebt habe.

Ja, wir gingen auch zu der Chinesischen Mauer.

Die Filme (Essen in China)

Ziel der Reise war es einen Kurzfilm herzustellen. Ich habe viel gefilmt und aus demselben Material zwei verschiedene Versionen geschnitten. Diese haben komplett verschiedene Charaktere als Filme. Welcher ist nun besser?

 

YouTube – Marketing, so geht das!

In diesem Artikel gehen wir auf die Features von YouTube ein, die man nutzen sollte. Außerdem geben wir Informationen darüber, was viele erfolgreiche Internet-Videos gemeinsam haben.

Das Internet-Video

Da mn ein Video im Internet einfach wegschalten kann, wenn man möchte, nicht so wie bei Kino- und Fernsehwerbung, sollte besonderen Wert darauf gelegt werden es so zu gestalten, dass die Aufmerksamkeit nicht abschweift, das Video ganz durch zu 100% interessant und mitreisend ist. Das kann man erzielen, wenn man es originell gestaltet. Mehr dazu im Artikel “Klick mein Werbefilm nicht weg!”. Es gibt keine Richtlinien: Ein guter Werbefilm kann humorvoll, traurig, inspirierend, Dramatisch sein. Achten Sie darauf, dass das Video, das Ihre Botschaft enthält möglichst kurz ist. Alles, was nicht direkt zum Ziel führt, sollte weg geschnitten werden; oft sogar mehr, als man sich vorstellen kann. Wieso es nützlich ist ein YouTube-Video kurz zu gestalten erkläre ich gleich.

Das Video im sozialen Netzwerk

Es kann wirklich jedes soziale Netzwerk sein. Je bekannter, natürlich, desto schneller die mögliche Verbreitung. Das Prinzip ist klar: Eine Person sieht das Video zufällig (durch eine Empfehlung des Netzwerkes, weil es evtl. zum Interessenfeld passt). Dieser Person gefällt das Video und sie teilt es in Netzwerk in nur wenigen Sekunden mit allen seinen Kontakten (Facebook: Der durchschnittliche Facebook Nutzer hat über 300 Freunde). Alle erhalten mit einem klick das Video auf deren Leinwand. Wenn nur 20 davon sich das Video ansehen und nur Zahn davon das Video gefällt, sodass sie es weiter Teilen, dann hat man nach schon nach fünf solcher Generationen 1.000.000 Menschen mit dem Video erreicht und 3.200.000 Aufrufe bekommen.

Das macht das Internet zu der erfolgreichsten Werbeplattform und YouTube zu der größten Videoplattform. Sehr viele sehen dieses Potenzial und Versuchen ihren Anteil dort zu haben. Darum ist die Konkurrenz entsprechend hoch und man muss, das ist die Eigenschaft der sozialen Marktwirtschaft, auf seine eigene Kreativität setzen, um durchzukommen.

Natürlich gibt es aber auch folgende erfolgversprechende Kriterien…

Erfolgsversprechende Kriterien

  • Aktuelle Internet Trends: Halten Sie Ausschau nach aktuellen Trends im Internet, vielleicht können Sie als Firma bei der nächsten Ice-Bucket-Challenge mitmachen und andere Herausfordern? Solche Videos werden rasend schnell im Internet verbreitet.
  • Aktuell diskutierte Themen: Wurde vor kurzem ein neuer Präsident in den USA gewählt? Ist das ein Thema, über das praktisch jeder im Internet redet? Werbung dazu ist auf der hohen Welle mit dabei!
  • Video mit einer bekannten/beliebten (unter der passenden Zielgruppe) Persönlichkeit (im Internet): Hier geht es ums Investieren. Vielleicht finden Sie einen passenden YouTuber, der gerne seinen Fans ihr Produkt präsentiert.
  • Ein innovativer Werbefilm, in dem etwas gemacht wird was noch nie gemacht wurde. Unerwartete Wendungen.

Bei allen diesen Punkten, vor allem bei den letzten zwei, geht es um das richtige Timing und aufpassen, aufpassen, aufpassen. Man wird weniger Erfolg haben, wenn man einen YouTuber beauftragt das Produkt zu präsentieren, wenn der neue US-Präsident gewählt wurde. Menschen haben anderes im Kopf. Genau so, wie man schon nur auf die fallende Welle einsteigen kann, wenn man zu spät bei einem Trend mit dabei ist. Das Internet ist da besonders schnell und turbulent. Sicher für einen Erfolg kann man praktisch nie sein.

Ein sehr erfolgreiches Beispiel ist z. B. folgendes Video von Move24, das sie vielleicht sogar kennen:

Es wurde genau am 09.11, also dem Wahltag hochgeladen und ist mit einer halben Million an Aufrufen auf YouTube in nur sechs Tagen ganz gut dabei. Wundern Sie sich aber nicht, wie die Firma das so schnell filmen konnte bzw. die Wahl vorhersehen konnte. Sehr wahrscheinlich ist es, dass zwei Versionen vorher gefilmt wurden und dann im richtigen Moment, die richtige Version veröffentlicht.

Generell gesprochen versucht man einfach das Thema zu erreichen, das Menschen anzieht.

 

YouTube Features

Wenn man ein gutes Video gemacht hat, ist es noch lange kein erfolgreiches Internet-Video.

Auf YouTube kann man ein benutzerdefiniertes Thumbnail festlegen: Das Bild vom YouTube Video soll die halbe Miete für einen Klick sein. Ein gutes Thumbnail zeichnet sich dadurch aus, dass es Interesse weckt und nicht in der Masse an Videos untertaucht. Empfehlenswert ist eine gute Sättigung (Farbintensiv), Darstellung von einem Clou, von dem aus man auf den Inhalt schließen kann. Mit einem Blick muss man wissen, worum es im Video geht. Wenn man durch ein interessantes Bild aber auf etwas Falsches schließt, wenn man das Video anklickt, kann man auch schnell enttäuscht werden und das Video wieder schließen. Authentizität ist sehr wichtig!

Tags sind eine Möglichkeit der Suchmaschine von YouTube zu helfen auf den Inhalt des Videos zu schließen. Geben Sie etwa 5–15 Tags ein, die direkt zu Ihrem Inhalt passen. Zu wenige würden das Video leicht unentdeckt von der Suchmaschine lassen. Zu viele würde die Suchmaschine bemerken und sie automatisch weniger wahrnehmen, weil es in gewisser Weise als Manipulationsversuch gilt.

Der Titel sollte, wie auch bei einem Zeitungsartikel, Interesse wecken und authentisch gestaltet werden. Dabei auch nicht zu lang und nicht zu kurz – auf den Punkt gebracht! Wie auch das Thumbnail.

 

Unentdecktes Potenzial

Oft kommt es auch vor, dass ein Video etwas Energie zur “Aktivierung” braucht, um überhaupt bekannt zu werden. Dazu ist die Schaltung des Videos als Werbeanzeige empfehlenswert. Ergebnisse werden schnell zu beobachten sein.

 

 

Solch ein Video hilft natürlich sehr gut einer Webseite weiter. Es bezweckt auch eine bessere Positionierung auf Suchmaschinen. Wie können diese Prozesse besser Hand in Hand gehen? Darauf gehen wir im nächsten Artikel ein.

Was zeichnet einen guten Veranstaltungsfilm aus?

Kurz vorweg: Es gibt keine offizielle Definition für einen Veranstaltungsfilm, geschweige denn für einen guten Veranstaltungsfilm. Im Grunde genommen gibt es aber drei Sichtweisen, die des Kunden, der Zielgruppe des Filmes und der Filmemacher selbst. Um als Selbstständiger Filmemacher gut voran zu kommen sollte man deshalb darauf achten, dass es primär dem Kunden gefällt. Ohne darüber nachzudenken, was denn der eigenen Meinung nach ein gutes Bewegtbild ist. Trotzdem sollte der Dienstleister seinem Kunden auch, wenn notwendig, bei der an die Zielgruppe gerichteten Werbung helfen. Mehr zu Zielgruppen hier. In diesem Beitrag gehen wir auf die erfolgreiche Kundenkommunikation und technische Kriterien des Veranstaltungsfilmes ein.

Die Kommunikation mit dem Kunden

Vor dem Beginn der Arbeit sollten beide Parteien, der Filmemacher und der Kunde, sich auf jeden Fall über deren Vorstellungen über das Produkt abgesprochen haben. Notizen sind sehr wichtig. Dabei sollten keine Komplikationen auffallen. Wenn es welche gibt, wird es sich wesentlich besser erweisen, wenn man nicht zögert und diese sofort anspricht. Schließlich möchte man falsche Erwartungen um jeden Preis vermeiden.

Es lohnt sich, nachdem der Film fertig wurde sich mit dem Kunden erneut zu treffen und über Verbesserungsvorschläge zu reden. Um dieses eine Treffen willen kann man erhebliche Qualität der geleisteten Arbeit verlieren bzw. durch den geringen Aufwand etwas sehr viel Besseres machen. Vergleichbar ist es mit dem Waschen von einem Wagen, bevor man ihn verkauft: Geringster Aufwand der wahrscheinlich den Wert um einiges erhöht.

Planung

Wenn es zur Planung der Dreharbeiten kommt, sollte man sicherstellen, dass man weis, was machen kann, wird und was notwendig ist. Kurz: Vor dem Dreh den Ort besichtigen, den man filmen wird und sicherstellen, dass man z. B. Elektrizität für z. B. Licht bekommen kann, oder dass man Platz hat, wo man Technik aufbauen kann.

Technische Kriterien

Wenn es zu 4K kommt, sollte der Kunde folgendes wissen:

  1. 4K ist ein Format, das für Kinos geeignet ist.
  2. Nur die wenigsten Privatkonsumenten haben einen 4K-unterstützenden Bildschirm
  3. 4K bringt nichts, wenn es im Fernsehen gezeigt wird. Maximum dort ist HD.

Ein Veranstaltungsfilm sollte wie jeder andere Marketingfilm interessant, kurz und knapp geschnitten werden. Da kommt man nicht drum: Hier muss man üben und von guten Beispielen lernen.

Wie folgende:

Erkennen Sie die Spannungselemente?

Es gibt viele Veranstaltungsfilme, die diese nicht haben. Vielleicht kann man deshalb das auch als Kriterium für einen guten sehen.

Welche Website passt zu mir?

Wenn man seine eigene Website einrichten möchte, stellt sich natürlich die Frage, wie sie überhaupt aussehen soll. Dazu sollte man sich erstmal überlegen, wie die Seite grundlegend aufgebaut werden soll. In diesem Artikel Stellen wir 3 Arten von Webseiten vor, die eventuell für deine Seite in Fragen kommen könnte.

Klassische Website

Es gibt selbstverständlich die Möglichkeit, es einfach so wie jeder andere zu machen. Ein klassisches Webseiten-Design beinhaltet eine Startseite mit den wichtigsten Informationen und Unterseiten, welche auf der Startseite verlinkt werden. Die Seiten haben ein klassisches Layout: Das Menü ist oben und der Footer unten, dazwischen der Bereich mit dem Inhalt.

Die Standard-Vorgehensweise hat einen Vorteil, und zwar dass Benutzer sich gut damit zurechtfinden werden, weil sie ja daran schon gewöhnt sind. Da man aber damit nur schlecht von der Konkurrenz abheben kann, empfiehlt es sich nicht unbedingt die klassische Methode zu verwenden.

Sie ist eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man eine umfangreiche und komplizierte Seitenstruktur benötigt, die von der guten Strukturierung des klassischen Designs profitiert.

 

Onepager

Diese Seiten sind eine neue Mode in der Welt der Websites. Ihre Innovation besteht darin, dass sie nur aus einer einzelnen Seite bestehen. Diese muss man runter scrollen und weitere Inhalte tauchen dann auf.

Das Menü wird hierbei nicht auf Unterseiten verlinken, sondern auf untere Bereiche auf der Seite. Das heißt, dass man die Onepager-Seite auch in einzelne inhaltliche Bereiche strukturieren sollte.

Die Webseite ist nicht so übersichtlich wie eine klassische, eventuell müssen Benutzer sich zuerst zurechtfinden. Doch dafür kann man hier gut die wichtigsten Informationen sofort vermitteln. Daher ist es eine gute Lösung für Kleinunternehmen, die ein relativ simples und einfach zu erklärendes Angebot haben.

 

IVOGO

Das Webseiten-Design von IVOGO vereint das Beste von klassischen Websites und Onpagern. Die Innovation ist hierbei, dass die ganze Seite auf einmal geladen wird und horizontal gescrollt wird. Daher gibt es bei diesem Design eine sehr große Benutzerfreundlichkeit. Informationen werden somit auch hier schnell und effizient übermittelt.

Das IVOGO-Design ist auch sehr flexibel. Sollte das Problem auftreten, dass es zu viele Seiten auf einmal gibt, dann kann man das Design auch einfach mit einem anderen kombinieren.

Zum Beispiel ist die Seite Blog oder Presse von IVOGO.de unabhängig von der Hauptseite, sodass das wichtigste auf der Startseite ist, aber die Seite nicht zu überladen wirkt. Das hat auch Vorteile für die Ladegeschwindigkeit der Website. Somit ist es die perfekte Lösung für ein großes aber auch kleines Angebot, weshalb wir das Design von uns nur weiterempfehlen können.

Wie werde ich im Internet gefunden?

Im Internet ist die sogenannte Suchmaschinenoptimierung (SEO) fast so wichtig wie ist die Webseite selber. Die Leitfrage ist hierbei die folgende: Was nützt eine gute Website, wenn man sie nicht finden kann? In diesem Artikel geht es darum, was es für Möglichkeiten es gibt gefunden zu werden und wie man einfache Optimierungen durchführen kann.

 

Erste Schritte für das Internet

Es gibt viele Suchmaschinen, jedoch sollte man sich auf Google konzentrieren, da es mit ca. 90% den größten Marktanteil hat. Zuerst sollte man sicherstellen, dass die eigene Seite auf der Suchmaschine überhaupt verzeichnet ist. Das kann man unter https://www.google.com/webmasters/tools/submit-url machen, allerdings erfordert es einen Google-Account.

Wenn die Seite schon eingetragen ist, dann sollte man sich der Search Console widmen. Mit diesem Tool kann man sicherstellen, dass Google die Seite auch analysieren kann und keine Fehler vorhanden sind. So ist der Grundstein für die Findung im Netz gelegt.

 

Brancheneintrag bei Google

Solltest du einem Unternehmen angehören ist Google Business sehr empfehlenswert. Unter https://www.google.com/business kann man sich anmelden und seine Firma eintragen.

Das hat den Vorteil, dass das Unternehmen bei der Suche danach sofort rechts auf der Seite erscheint. Diese Einblendung enthält die wichtigsten Informationen wie Standort, Öffnungszeiten und Bilder. Daher ist es ein praktisch unverzichtbarer Vorteil für Firmen, die im Internet gefunden werden wollen.

 

Optimierungsmöglichkeiten

Nun geht es um die Optimierung der Seite für Suchmaschinen. Generell ist es am besten, wenn die Seite so gemacht wurde, dass sie möglichst benutzerfreundlich ist (vor allem für die mobile Version!).

Das heißt, dass die Inhalte übersichtlich angeordnet sein sollen und am besten mit Bildern und Videos aufgelockert werden. Die Website sollte so entwickelt werden, dass sie für die optimale Bedienung für einen Menschen geeignet ist, nicht für die Suchmaschine.

Man kann auch an der Seitenstruktur etwas machen: Die Seitenstruktur sollte übersichtlich sein, dabei sollte es eine klare Linkstruktur geben. (Beispielsweise www.ivogo.de/blog/internet-gefunden, nicht www.ivogo.de/rgte53) Natürlich sollten alle wichtigsten Unterseiten unbedingt auf der Startseite verlinkt sein.

Wenn man sich weiter mit dem Thema beschäftigen will, können wir für WordPress-Seiten Plugins wie Yoast SEO empfehlen. Damit kann man alle Seiten und Beiträge für Google optimieren, z. B. hat man die Möglichkeit den Vorschautext zu bearbeiten oder den Text auf der Lesbarkeit zu überprüfen.

 

Jetzt haben wir die wichtigsten Sachen genannt, um als SEO-Einsteiger im Internet durchstarten zu können. Teile uns deine Erfahrungen, Probleme oder Fragen in den Kommentaren mit!

 

Klick mein Werbefilm nicht weg!

Es gibt sehr viele verschiedene Variationsmöglichkeiten von einem Werbefilm. In diesem Beitrag gehen wir (auch im Rahmen unserer Unternehmung) auf das Imagevideo ein.

 

Wohl möglich suchen Sie nach dem Begriff Innovation.

Der Zuschauer (eine Position, in der sich jeder manchmal befindet) entscheidet sich schnell. Ist das, was ich sehe interessant (für mich) oder ist es das nicht.

Der durchschnittliche Zuschauer hat ein auf Erfahrung beruhendes Wertesystem. Gehört das, was ich sehe zu „tausenden anderen Werbefilmen“ und deshalb in den Müllkorb oder ist es etwas was ich noch nie gesehen habe. Es wird explizit auf Neugier angespielt.

Generell kann man sagen, dass ein guter Werbefilm der ist, den man sich merken kann. Also dass man ihn letztendlich nicht in den Korb mit so vielen anderen wirft, sondern beim Schauen die Neuronen im Kopf des Zuschauers auch ruhig mal eine neue Verbindung erstellen. Was heißt das für den Filmemacher? Ganz einfach, jede Theorie, wie Eröffnung mit ein Totale, blinkende Farben zur Aufmerksamkeit, Abfolgen im Dialog, Rhythmen und „Storytelling“Schemata bei Seite schieben (das heißt nicht, dass die Person die kein Fachwissen den besten Film machen wird) um sich nun bei vollem Bewusstsein klar zu machen: wen Stelle ich vor? Wie erlebt man ihn, welche Gefühle verbindet es?

Es gibt einen unglaublich großen Freiraum! Den sollte man auch nutzen. „Kreativität sind keine Grenzen gesetzt“. Daher würden „10 Ratschläge für einen guten Imagefilm“ (wie die von unseren lieben Konkurrenten) nicht wirklich nützen. Es sind Ratschläge zum nicht mehr kreativ werden! Trotzdem kann man auch aus jedem, noch so langweiligen Klischee-Typ Werbefilm den besten Werbefilm machen. Nur etwas Kreativität. Und dazu gehört ganz schön viel Mut. Darum seien Sie konsequent. Wagen Sie etwas!

Das hier ist ein Beispiel einer witzigen, innovativen Grundidee als Werbespot. Frage: Was denken sie ist die typische Autowerbung?

Hier gebe ich generelle Werte, die sich aus logisches Schlüssen ergeben und daher beim dreh evtl. bedacht werden sollten.

Einen Imagefilm (wie auch jeden anderen Film) kann man in drei Phasen unterteilen.

  • Eisbrecher
  • Weg
  • Ziel

Wie ben gesagt entscheidet sich der Zuschauer schnell. Meistens entscheidet man sich in den ersten fünf Sekunden, ob er nun weiter sehen möchte, oder nicht? Das ist, der Eisbrecher. Hier wird die entscheidende Frage gestellt oder das für den vorgestellten wichtigste Gefühl angesprochen. Meistens ist es die Neugierde d.?h. man stellt eine Frage, zeigt etwas unbekanntes (etwas neues). Man kann aber auch Humor nehmen und am Anfang etwas Witziges zeigen (da müsste man aber sehr gut die Zielgruppe kennen; mancher kann einen Witz nicht witzig finden). Es passt klassische Dramaturgie: Ein Konflikt wird erstellt.

Kurz: Der Zuschauer muss interessiert sein weiter zu schauen.

Die meisten Filmemacher versuchen daher in den ersten fünf Sekunden nicht nur eine spannende Exposition zu stellen, sondern auch schon einen konkreten Konflikt zu formulieren bzw. bereits die vorgestellte handelnde Person den Zustand wechseln zu lassen anfangen zu handeln.

Im mittleren Teil, als wichtigsten Teil in einem Film, ist es erstrebenswert die Spannung zu halten (damit der Zuschauer auch weiterhin nicht wegklickt). Das kann dadurch erzielt werden, dass man andeutet, dass man die Frage, die am Anfang gestellt wurde, auch beantwortet wird.

Meistens ergibt sich das von selbst, es sei denn der Innovative (von Zuschauer zu merkende Aspekt) liegt im Weg zum Ziel. Bei einer Formulierung eines Konfliktes bzw. einer Frage sollte man sich beeilen diese Frage zu beantworten und erste Ansätze machen (den Schein ergeben, dass die Antwort ganz bald kommt; Spannung). Man könnte in den Mittelteil für den Auftraggeber relevante Informationen einbauen. Das sollte natürlich bereits in der Fragestellung bedacht werden z. B. Sprecher: „Was ist denn ein richtig guter Wagen“ und im weiteren Verlauf werden Vergleichskriterien aufgezählt, um zum Schluss zu sagen, wie überall dort der eigene Wagen überlegt.

Im letzten Teil steht die Antwort und die Handlungsaufforderung. Am meisten merkt man, wenn man nachher auch etwas selber tut. Einige bieten eine Auswahlmöglichkeit an um z. B. Herauszufinden welcher Schuh zu einem am besten passt. Einige, ob man das nächste Video schauen möchte und einige geben ihre Kontaktdaten an, damit man den Anbieter bei Interesse kontaktieren kann. Wieder einige formulieren einen Ausruf.

Es würde sich lohnen nicht sentimental zu werden, da das ein (von Filmemachern sehr gehasstes Klischee ist) und bereits sehr oft genutzt wurde. Man kann sehr leicht solche Klischee-Werbefilme, solche die mal auf die Augen zum Tränen drücken, auch nicht so gut interpretieren.

Natürlich stimmt es, dass sich jede Zielgruppe unterscheidet.

   Kennen Sie Ihre Zielgruppe?

 

Ein Beispiel eines guten Eisbrechers: Schauen Sie was sie in den ersten fünf Sekunden sehen und wie viel passiert. Achten Sie darauf welche Gefühle angespielt werden. Was ist die Handlungsaufforderung?

Ziel ist es den Film so zu gestalten, dass alles, jede Sekunde und jeder Pixel des Imagefilmes auf ein gutes Zielergebnis hinausläuft. So definiert man am Anfang die Zielgruppe.

Fokussieren Sie auf die Kürze des Filmes, damit die Aufmerksamkeit zu 100 % auf dem Film erhalten bleibt.

Werbefilm als Medium

Bis auf die technischen Aspekte ist es empfehlenswert die Eigenschaften vom Medium Film zu nutzen. Diese sind Vermittlung von Emotionen! Zeigen von ZUFRIEDENEN Mitarbeitern, GLÜCKLICHEN Kunden und ihre LIEBE zur Arbeit. Wie es sich wahrscheinlich bemerken lässt ist es nicht einfach, das in Buchstaben auszudrücken, nicht einfach in Musik, schwer im Bild, nur in der Kombination, also im Film, da kann man den stärksten Effekt hinbekommen!   Als Beispiel passt der Werbefilm oben sehr gut.

Die zweite Eigenschaft ist die Vermittlung vom Kompetenz. Nur so können Sie zeigen, wie gut tatsächlich ihre Arbeit ist. Ein gutes Video bringt mehr als tausend Statistiken! Hinterlassen Sie einen guten und qualitativen Eindruck im Film.

(Am einfachsten geht das mit professioneller Handhabung von Equipment. D. h. Stabile, gut ausgeleuchtete Aufnahmen mit gutem Ton und effizienter Komposition des Bildes)

 

Und noch ein Ratschlag. Testen Sie Ihren Werbefilm! Zeigen Sie ihn anderen. Betrachten Sie Ihren Zuschauer und stellen Sie nachher einige Fragen!

Jedoch nützt ein guter Film nichts, wenn er nicht gefunden wird, oder um genauer zu sein, nicht im Internet gefunden wird. Genau darauf möchten wir in unserem nächsten Blogartikel eingehen!

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