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Klick mein Werbefilm nicht weg!

Es gibt sehr viele verschiedene Variationsmöglichkeiten von einem Werbefilm. In diesem Beitrag gehen wir (auch im Rahmen unserer Unternehmung) auf das Imagevideo ein.

 

Wohl möglich suchen Sie nach dem Begriff Innovation.

Der Zuschauer (eine Position, in der sich jeder manchmal befindet) entscheidet sich schnell. Ist das, was ich sehe interessant (für mich) oder ist es das nicht.

Der durchschnittliche Zuschauer hat ein auf Erfahrung beruhendes Wertesystem. Gehört das, was ich sehe zu „tausenden anderen Werbefilmen“ und deshalb in den Müllkorb oder ist es etwas was ich noch nie gesehen habe. Es wird explizit auf Neugier angespielt.

Generell kann man sagen, dass ein guter Werbefilm der ist, den man sich merken kann. Also dass man ihn letztendlich nicht in den Korb mit so vielen anderen wirft, sondern beim Schauen die Neuronen im Kopf des Zuschauers auch ruhig mal eine neue Verbindung erstellen. Was heißt das für den Filmemacher? Ganz einfach, jede Theorie, wie Eröffnung mit ein Totale, blinkende Farben zur Aufmerksamkeit, Abfolgen im Dialog, Rhythmen und „Storytelling“Schemata bei Seite schieben (das heißt nicht, dass die Person die kein Fachwissen den besten Film machen wird) um sich nun bei vollem Bewusstsein klar zu machen: wen Stelle ich vor? Wie erlebt man ihn, welche Gefühle verbindet es?

Es gibt einen unglaublich großen Freiraum! Den sollte man auch nutzen. „Kreativität sind keine Grenzen gesetzt“. Daher würden „10 Ratschläge für einen guten Imagefilm“ (wie die von unseren lieben Konkurrenten) nicht wirklich nützen. Es sind Ratschläge zum nicht mehr kreativ werden! Trotzdem kann man auch aus jedem, noch so langweiligen Klischee-Typ Werbefilm den besten Werbefilm machen. Nur etwas Kreativität. Und dazu gehört ganz schön viel Mut. Darum seien Sie konsequent. Wagen Sie etwas!

Das hier ist ein Beispiel einer witzigen, innovativen Grundidee als Werbespot. Frage: Was denken sie ist die typische Autowerbung?

Hier gebe ich generelle Werte, die sich aus logisches Schlüssen ergeben und daher beim dreh evtl. bedacht werden sollten.

Einen Imagefilm (wie auch jeden anderen Film) kann man in drei Phasen unterteilen.

  • Eisbrecher
  • Weg
  • Ziel

Wie ben gesagt entscheidet sich der Zuschauer schnell. Meistens entscheidet man sich in den ersten fünf Sekunden, ob er nun weiter sehen möchte, oder nicht? Das ist, der Eisbrecher. Hier wird die entscheidende Frage gestellt oder das für den vorgestellten wichtigste Gefühl angesprochen. Meistens ist es die Neugierde d.?h. man stellt eine Frage, zeigt etwas unbekanntes (etwas neues). Man kann aber auch Humor nehmen und am Anfang etwas Witziges zeigen (da müsste man aber sehr gut die Zielgruppe kennen; mancher kann einen Witz nicht witzig finden). Es passt klassische Dramaturgie: Ein Konflikt wird erstellt.

Kurz: Der Zuschauer muss interessiert sein weiter zu schauen.

Die meisten Filmemacher versuchen daher in den ersten fünf Sekunden nicht nur eine spannende Exposition zu stellen, sondern auch schon einen konkreten Konflikt zu formulieren bzw. bereits die vorgestellte handelnde Person den Zustand wechseln zu lassen anfangen zu handeln.

Im mittleren Teil, als wichtigsten Teil in einem Film, ist es erstrebenswert die Spannung zu halten (damit der Zuschauer auch weiterhin nicht wegklickt). Das kann dadurch erzielt werden, dass man andeutet, dass man die Frage, die am Anfang gestellt wurde, auch beantwortet wird.

Meistens ergibt sich das von selbst, es sei denn der Innovative (von Zuschauer zu merkende Aspekt) liegt im Weg zum Ziel. Bei einer Formulierung eines Konfliktes bzw. einer Frage sollte man sich beeilen diese Frage zu beantworten und erste Ansätze machen (den Schein ergeben, dass die Antwort ganz bald kommt; Spannung). Man könnte in den Mittelteil für den Auftraggeber relevante Informationen einbauen. Das sollte natürlich bereits in der Fragestellung bedacht werden z. B. Sprecher: „Was ist denn ein richtig guter Wagen“ und im weiteren Verlauf werden Vergleichskriterien aufgezählt, um zum Schluss zu sagen, wie überall dort der eigene Wagen überlegt.

Im letzten Teil steht die Antwort und die Handlungsaufforderung. Am meisten merkt man, wenn man nachher auch etwas selber tut. Einige bieten eine Auswahlmöglichkeit an um z. B. Herauszufinden welcher Schuh zu einem am besten passt. Einige, ob man das nächste Video schauen möchte und einige geben ihre Kontaktdaten an, damit man den Anbieter bei Interesse kontaktieren kann. Wieder einige formulieren einen Ausruf.

Es würde sich lohnen nicht sentimental zu werden, da das ein (von Filmemachern sehr gehasstes Klischee ist) und bereits sehr oft genutzt wurde. Man kann sehr leicht solche Klischee-Werbefilme, solche die mal auf die Augen zum Tränen drücken, auch nicht so gut interpretieren.

Natürlich stimmt es, dass sich jede Zielgruppe unterscheidet.

   Kennen Sie Ihre Zielgruppe?

 

Ein Beispiel eines guten Eisbrechers: Schauen Sie was sie in den ersten fünf Sekunden sehen und wie viel passiert. Achten Sie darauf welche Gefühle angespielt werden. Was ist die Handlungsaufforderung?

Ziel ist es den Film so zu gestalten, dass alles, jede Sekunde und jeder Pixel des Imagefilmes auf ein gutes Zielergebnis hinausläuft. So definiert man am Anfang die Zielgruppe.

Fokussieren Sie auf die Kürze des Filmes, damit die Aufmerksamkeit zu 100 % auf dem Film erhalten bleibt.

Werbefilm als Medium

Bis auf die technischen Aspekte ist es empfehlenswert die Eigenschaften vom Medium Film zu nutzen. Diese sind Vermittlung von Emotionen! Zeigen von ZUFRIEDENEN Mitarbeitern, GLÜCKLICHEN Kunden und ihre LIEBE zur Arbeit. Wie es sich wahrscheinlich bemerken lässt ist es nicht einfach, das in Buchstaben auszudrücken, nicht einfach in Musik, schwer im Bild, nur in der Kombination, also im Film, da kann man den stärksten Effekt hinbekommen!   Als Beispiel passt der Werbefilm oben sehr gut.

Die zweite Eigenschaft ist die Vermittlung vom Kompetenz. Nur so können Sie zeigen, wie gut tatsächlich ihre Arbeit ist. Ein gutes Video bringt mehr als tausend Statistiken! Hinterlassen Sie einen guten und qualitativen Eindruck im Film.

(Am einfachsten geht das mit professioneller Handhabung von Equipment. D. h. Stabile, gut ausgeleuchtete Aufnahmen mit gutem Ton und effizienter Komposition des Bildes)

 

Und noch ein Ratschlag. Testen Sie Ihren Werbefilm! Zeigen Sie ihn anderen. Betrachten Sie Ihren Zuschauer und stellen Sie nachher einige Fragen!

Jedoch nützt ein guter Film nichts, wenn er nicht gefunden wird, oder um genauer zu sein, nicht im Internet gefunden wird. Genau darauf möchten wir in unserem nächsten Blogartikel eingehen!

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